Geruch penetrant metallisch nach dem Einschenken. Verfliegt dann zum Glück irgendwann ein bisschen. Bleibt aber immer noch latent da. Im Körper kann man die für ein Weißbier typische Bananennote schmecken mit leichter Birne hinterher. Die auch Weißbiertypische dominante Kohlensäure gibt zusammen mit der Fruchtnote ein angenehm erfrischendes Mundgefühl. Irgend ein störendes Nebenaroma schwingt allerdings mit, ich kann es allerdings nicht identifizieren. Ist das auch hier wieder das "metallische"? Im Abgang ist das Simon Weißbier dann rund und gefällig. Die Hefe ist deutlich vorhanden aber drängt sich nicht auf. Bin so der Weißbierfan. Aber das Simon schlägt sich nicht schlecht wie ich finde.
R
Ralfs Fazit
3,5/ 5,0
Das Simon Weißbier ist farblich relativ dunkel, schmeckt aber eindeutig wie ein helles Weizen. Nach der leicht fruchtigen Blume in Richtung Banane, folgt im Antrunk dann der Versuch zwischen der Kohlensäure den Geschmack zu orten. Ist mir einen Tick zu spritzig, ich steh eher auf das "durchfließende" Weizen im Mund, so wie es meistens vom Fass ist. Der Abgang ist leicht säuerlich, stört aber definitiv nicht, macht es eher interessanter. Fazit für mich: Ein gutes Weizen, dem mir aber irgendwie das Besondere fehlt.
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Alex' Fazit
Geruch penetrant metallisch nach dem Einschenken. Verfliegt dann zum Glück irgendwann ein bisschen. Bleibt aber immer noch latent da. Im Körper kann man die für ein Weißbier typische Bananennote schmecken mit leichter Birne hinterher. Die auch Weißbiertypische dominante Kohlensäure gibt zusammen mit der Fruchtnote ein angenehm erfrischendes Mundgefühl. Irgend ein störendes Nebenaroma schwingt allerdings mit, ich kann es allerdings nicht identifizieren. Ist das auch hier wieder das "metallische"? Im Abgang ist das Simon Weißbier dann rund und gefällig. Die Hefe ist deutlich vorhanden aber drängt sich nicht auf. Bin so der Weißbierfan. Aber das Simon schlägt sich nicht schlecht wie ich finde.
Ralfs Fazit
Das Simon Weißbier ist farblich relativ dunkel, schmeckt aber eindeutig wie ein helles Weizen. Nach der leicht fruchtigen Blume in Richtung Banane, folgt im Antrunk dann der Versuch zwischen der Kohlensäure den Geschmack zu orten. Ist mir einen Tick zu spritzig, ich steh eher auf das "durchfließende" Weizen im Mund, so wie es meistens vom Fass ist. Der Abgang ist leicht säuerlich, stört aber definitiv nicht, macht es eher interessanter. Fazit für mich: Ein gutes Weizen, dem mir aber irgendwie das Besondere fehlt.