Herbe Honignote im ersten Schluck. Das gewählte Malzprofil passt super zu dem Honigtouch. Die höheren Umdrehungen (Alk.) nehmen dem Bier eine anfängliche Süße. Die Aufmachung ist fast ein bisschen harmlos für dieses Starkbier. Irgendetwas mit Wikingertouch würde gut passen. "Odins-Trunk" oder so. Hihihi...
R
Ralfs Fazit
4,0/ 5,0
Als Honigfan duftet für mich dieses Bier ja wirklich betörend. Die Farbe des Bieres ein dunkles Gold, leicht trüb. Der Antrunk ist vollmundig, würzig nach Honig, ein Touch Vanille und spannend: Behält man einen Schluck länger im Mund, kommen die Honignoten noch deutlicher hervor. Ich finde es irgendwie gar nicht süßlich, sondern es hat nur den Beigeschmack von Honig. Im Abgang kommt eine leicht holzige Hopfenbittere, die zum nächsten Schluck animiert. Ach ja Alkoholgehalt 7.5% - irgendwie nicht so deutlich „schmeckbar“.
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Alex' Fazit
Herbe Honignote im ersten Schluck. Das gewählte Malzprofil passt super zu dem Honigtouch. Die höheren Umdrehungen (Alk.) nehmen dem Bier eine anfängliche Süße. Die Aufmachung ist fast ein bisschen harmlos für dieses Starkbier. Irgendetwas mit Wikingertouch würde gut passen. "Odins-Trunk" oder so. Hihihi...
Ralfs Fazit
Als Honigfan duftet für mich dieses Bier ja wirklich betörend. Die Farbe des Bieres ein dunkles Gold, leicht trüb. Der Antrunk ist vollmundig, würzig nach Honig, ein Touch Vanille und spannend: Behält man einen Schluck länger im Mund, kommen die Honignoten noch deutlicher hervor. Ich finde es irgendwie gar nicht süßlich, sondern es hat nur den Beigeschmack von Honig. Im Abgang kommt eine leicht holzige Hopfenbittere, die zum nächsten Schluck animiert. Ach ja Alkoholgehalt 7.5% - irgendwie nicht so deutlich „schmeckbar“.